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Durch Tierversuche lässt sich die voraussichtliche Wirkung, Wirksamkeit und Unschädlichkeit von Arzneimitteln beim Menschen nicht wissenschaftlich feststellen.
- Tierversuche zeitigen jedes beliebige Ergebnis, abhängig von
- Tierart
- Geschlecht
- Tages-/Jahreszeit
- applizierter Dosis
Die Unterschiede liegen bei bis zu 1000%.
- Welche Wirkung erwünscht ist und welche nicht (Nebenwirkung), definiert der Auftraggeber.
- Ob ein Versuchsergebnis auf Menschen übertragbar ist, bleibt solange unbekannt, bis der Versuch an Menschen wiederholt wurde: Auf Tierversuche folgen immer - das ist gesetzlich vorgeschrieben! - Menschenversuche (»klinische Erprobung«, »Doppelblindversuch«).
- Selbst Wahrscheinlichkeitsaussagen vom Tier auf den Menschen sind nicht möglich, weil weder die getesteten Parameter noch die Tierarten noch die geprüften Substanzen als zufällige Stichproben im Sinne der Wahrscheinlichkeitstheorie gelten können. Damit besteht überhaupt keine Möglichkeit einer wissenschaftlich begründeten Vorhersage.
Durch Tierversuche wird kein Mensch gesund!
- Krankheits-Symptome werden gesunden Tieren künstlich zugefügt, um chemisch-synthetische Substanzen zu entwickeln, welche diese Symptome dann unterdrücken sollen.
- Ein Symptom ist immer Ausdruck, nicht aber Ursache einer Krankheit (genauer: Homotoxikose). Deshalb ist es ein dummes, gefährliches und aussichtsloses Unterfangen, Symptome zu unterdrücken! Und führt niemals zur Heilung! (Was ja aber auch wohl nicht angestrebt wird...)
- Wenn das dem Tier künstlich beigebrachte Symptom dem Symptom des Menschen ähnlich ist, so bedeutet dies nicht, daß auch ähnliche Ursachen vorliegen. Daher ist ein Symptomvergleich zwischen Mensch und Tier ist schlichtweg unwissenschaftlich.
Tierversuche sind grausam
Das Tierschutzgesetz definiert Tierversuche in § 7 (1) durch Grausamkeit:
Tierversuche sind Eingriffe oder Behandlungen zu Versuchszwecken, die mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.
Tierversuche sind unmoralisch und sittenwidrig
Tierversuche verstoßen gegen die guten Sitten, denn sie verletzen das Anstands- und Gerechtigkeitsgefühl aller billig und gerecht denkender Bürger.
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.
Tierschutzgesetz § 1 »Grundsatz«
Mitten unter uns:
Tierversuche bei COVANCE in Münster

Gemalt nach einem Foto aus dem Covance-Labor, © 2004 Regina Rau |
»Die Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Schmerzen und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen - was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein.«Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph, Uni München
»Tiere sind Mitgeschöpfe, die mit uns diese Erde bevölkern. Mit seiner geistigen Weiterentwicklung und den Fortschritten in der Technik und Kommunikation hat der Mensch nicht nur Macht, sondern auch Verantwortung für das Wohlergehen und Weiterleben unserer Mitgeschöpfe übernommen. Wie an anderer Stelle dieser Internetseite gezeigt wird, sind Tierversuche ungerechtfertigte, bei eingehender wissenschaftlicher Betrachtung unhaltbare Handlungen an wehrlosen Lebewesen, die dem Wohle des Menschen dienen sollen, in Wahrheit aber keinen wissenschaftlichen Nutzen haben, sondern letzten Endes nur Qual, Leid und Tod hervorbringen können. Sicherlich ist jedem schon einmal aufgefallen, daß die Medien Filmberichte über Tierversuche tunlichst vermeiden, da allgemein bekannt ist, daß nahezu jeder Mensch sich erschüttert abwendet, wenn er mit Bildern dieser Art konfrontiert wird. Somit sind Tierversuche nicht nur ein Sinnbild für die völlige Mißachtung der ethisch-moralischen Verantwortung des Menschen gegenüber seinem Mitgeschöpf, dem Tier, sondern auch eine in fast allen Kulturen und Staaten dieser Erde allgemein geächtete Handlung, auf die Menschen grundsätzlich mit Entsetzen reagieren. Deshalb sind Tierversuche ethisch nicht vertretbar und zutiefst unmoralisch.«Berkant Haydin, Autor des Artikels »Tierversuche sind vergleichbar mit politischer Folter«
»Kommen wir also zum einzigen Konflikt, der zumindest beim ersten Hinsehen einer sein könnte, zu Tierversuchen im Dienste des Lebens und der Gesundheit von Menschen. [...] Tierversuche dienen jedoch nicht der direkten medizinischen Hilfe, sondern der langfristigen Ausweitung ihrer Möglichkeiten; und selbst wenn sie es täten: das Recht auf Bedingungen des Wohls hat jedes Subjekt eines Lebens, woraus folgt, daß man nicht eine Grundvoraussetzung des Wohls für das eine Wesen dadurch wiederherstellen kann, daß man einem anderen Wesen diese Grundvoraussetzungen nimmt.«Prof. Dr. Ursula Wolf: Tierversuche und angebliche moralische Konflikte
»Selbst wenn einige Tiere klare Anzeichen der Zustimmung zur Teilnahme an aggressiven Experimenten geben könnten, gäbe es für jeden moralisch akzeptablen Tierversuch ein moralisch akzeptables [...] freiwilliges Humanexperiment.«Prof. Dr. Jean-Claude Wolf: Warum Tierversuche moralisch unzulässig sind
Tierversuche sind ein Angriff auf die Würde des Menschen
Als mögliches Gewissenssubjekt und nur als solches besitzt der Mensch das, was wir Würde nennen: »Menschen können etwas, was sie tun möchten und was ihnen nützt, unterlassen, weil und nur weil es einem anderen Wesen schadet oder Schmerzen zufügt. Sie können etwas, was ihnen unerfreulich und schädlich ist, deshalb dennoch tun, weil es einen anderen freut, ihm nützt oder auch, weil der andere einen Anspruch darauf hat. Die Fähigkeit, einen solchen Anspruch zu vernehmen und sich selbst gegenüber geltend werden zu lassen, nennen wir Gewissen. Als mögliches Gewissenssubjekt und nur als solches besitzt der Mensch das, was wir Würde nennen.«
Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph, Uni München
Tierversuche verstoßen gegen das Tierschutzgesetz
Tierversuche leisten nicht die Erfordernisse des Tierschutzgesetz § 7 (2):
- Vorbeugen, Erkennen oder Behandeln von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder körperlichen Beschwerden oder Erkennen oder Beeinflussen physiologischer Zustände oder Funktionen bei Mensch oder Tier,
- Erkennen von Umweltgefährdungen,
- Prüfung von Stoffen oder Produkten auf ihre Unbedenklichkeit für die Gesundheit von Mensch oder Tier
Dadurch ist für Tierversuche kein vernünftiger Grund gegeben. Laut Tierschutzgesetz § 17 begeht eine Straftat, wer
- ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
- b) einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
Statt Tierversuche keine Alternativmethoden, sondern tierfreie wissenschaftliche Methoden
Tierversuche sind eine unwissenschaftliche Methode, zu der es keine Alternative gibt. »Alternativmethoden« werden immer an Tierversuchen gemessen, sie werden nur dann zugelassen, wenn sie »validiert« wurden, d.h. wenn sie die selben unwissenschaftlichen und wertlosen Ergebnisse erzielen wie die Tierversuche - die übrigens niemals validiert wurden. Tierversuche sind ein wissenschaftlicher Betrug und müssen daher ersatzlos verboten werden!
Die körperliche, seelische und geistige Verwandtschaft von Mensch und Tier verbietet Tierversuche
»Wissenschaftlicherseits werden die Tierexperimente mit der Ähnlichkeit und Vergleichbarkeit von Tier und Mensch begründet, die grausamen Handlungen an den Mitgeschöpfen dagegen mit der Verschiedenheit von Leiden und der nicht zutreffenden geringeren Schmerzempfindlichkeit des Tieres zu rechtfertigen versucht. Entweder unterscheiden sich Mensch und Tier so erheblich, daß die Experimente keine oder nur eine ungenügende Aussage für uns haben, oder die Tiere sind uns so ähnlich, daß sich die grausamen und tödlichen Versuche von selbst verbieten. «Prof. Dr. Richard D. Ryder, Psychiater und Neurophysiologe der Universität Oxford, in seinem Buch »Victims of science«
»Wenn Menschen und Tiere körperlich und seelisch ähnlich sind, dann müssen sie auch moralisch ähnlich bewertet und berücksichtigt werden.«
»Die ethische Weltformel [...] : ›Was du nicht willst, daß man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.‹ Oder: ›Behandle andere so, wie du auch von ihnen behandelt sein willst.‹«
Helmut F. Kaplan, Philosoph aus Wien, Autor des Buchs
»Die Ethische Weltformel - Eine Moral für Menschen und Tiere«
TIERVERSUCHE - der wissenschaftliche Betrug
Ehrlos ist jeder Arzt, welcher gegen sein edleres Gefühl als Mensch, gegen die innere Stimme des Gewissens und der Gerechtigkeit und gegen seine wissenschaftliche Überzeugung den physiologischen Tierversuch, Vivisektion genannt, gutheisst, verteidigt oder auch nur stillschweigend anerkennt, anstatt gegen diese höchst beklagenswerte wissenschaftliche Verirrung beherzt und rückhaltlos aufzutreten...
Dr. med. Artur Laab, Graz 1905
Dr. med. Werner Hartinger: Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar
Dr. Hartinger gehörte zu den engagierten Ärzten, die gegen Tierversuche u.a. deshalb sind, weil sie Erkenntnisse aus Tierversuchen für unwissenschaftlich und vor allem für nicht übertragbar auf den Menschen halten. Dr. Hartinger war erster Vorsitzender der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. Frankfurt. Der nachfolgende Beitrag erschien u.a. im »Forum für interdisziplinäre Forschung«.
Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar - Teil 1
Der korrekt analysierende und interpretierende Forscher in jeder experimentellen Disziplin kann aus seinem Versuch nichts anderes ersehen, als daß ein Tier unter den gegebenen Bedingungen eine bestimmte Reaktion oder Funktionsänderung seines Organismus erleidet bzw. diesen oder jenen operativen Eingriff gut oder schlecht vertragen hat. Jede darüber hinausgehende Ergebnisübertragung in die menschliche Situation ist eine Spekulation, bestenfalls eine Hypothese. Das Experiment muß immer in gleicher Weise am Menschen wiederholt werden.
Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar - Teil 2
Wie verlogen die Schulmedizin ist und wie erfolgreich sie bemüht ist, für sie unangenehme Fakten zu verschweigen, zeigt dieser zweite Teil der Arbeit von Dr. Hartinger. Eine gnadenlose Abrechnung mit dem wissenschaftlich verbrämten Unfug der Tierversuche. Wer sich aber mit dem Nonsens der Tierversuche beschäftigt, stößt zwangsläufig auf eine riesige, hohle Sprechblase namens orthodoxe Medizin.
Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar - Teil 3
Mit wissenschaftlicher Akribie nimmt der Autor hier das auseinander, was als »Tierversuche im Dienste der Menschheit« bezeichnet wird. Ein besonders interessanter Aspekt ist dabei der sogenannte Schwellenwert. Jener Wert, auch als Grenzwert bekannt, der nach »wissenschaftlichen Erkenntnissen« bei Unterschreitung für die menschliche Gesundheit unbedenklich ist. Auch dieser Wert wird in Tierversuchen ermittelt. Die Festsetzung der »Wirksamkeit« bleibt dabei dem Experimentator, sprich dem industriellen Auftraggeber, überlassen. Denn allgemein anerkannte Kriterien für eine »Wirkung« oder »Nichtwirkung« gibt es im Tierversuch nicht. Also handelt es sich bei den sogenannten Grenzwerten schlicht und ergreifend um Wissenschaftsbetrug.
Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar - Teil 4:
Das ist die vierte und letzte Folge einer sehr gründlichen Arbeit, die belegt, daß Tierversuche nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch gefährlich für Patienten und Verbraucher sind, da aus diesen Versuchen falsche Rückschlüsse gezogen werden. Am Beispiel des sogenannten Draize-Tests, bei dem Kaninchen-Augen dazu herhalten müssen, chemische Reizstoffe zu testen, beweist Dr. Hartinger eindeutig, wie unnötig solche Versuche sind und welch gefährliche Auswirkungen diese Tests auf den Menschen haben.
Tierversuche sind wissenschaftlich nicht vertretbar - Gesamtübersicht und Literatur
Dr. med. Vernon Coleman: Wie man Diskussionen mit Befürwortern von Tierversuchen gewinnen kann
Viele Tierversuchsgegner fürchten, daß es ihnen an triftigen Argumenten fehlt, wenn Befürworter von Tierversuchen spezifische Beispiele für den Wert ihrer Arbeit anführen. Der folgende Artikel möchte allen Tierversuchsgegnern als Leitfaden für eine GENAUE Argumentation dienen, wenn sie mit den falschen Argumenten (die häufig mit einer scheinbar wissenschaftlichen Logik untermauert werden) der Vivisektoren und der Befürworter von Tierversuchen konfrontiert werden.
Dr. med. Werner Hartinger: 5000 Tiermorde täglich! Der Tierversuch -- ethische und wissenschaftliche Hintergründe
Das Thema »Tierversuche« ist so komplex und vielschichtig, weil sich darin die verschiedensten wirtschaftlichen, persönlichen, wissenschaftlichen, beruflichen, politischen und industriellen Interessen überlagern. Die Notwendigkeit, Berechtigung und Verwertbarkeit der Tierexperimente wird also mit den Aussagen der Kreise begründet, die daraus verschiedenartige und erhebliche Vorteile ziehen. Doch ebenso wie man die Auffassung eines Metzgers über die vegetarische Lebensweise nicht unkritisch übernimmt, sollte man sich auch auf diesem für die Gesundheit bedeutungsvollen Gebiet eine unvoreingenommene eigene Meinung bilden.
Hans-Joachim Ehlers: Der Tierversuchs-Ideologe Prof. Dr. med. Wolf Singer
Wir haben dem Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung, Neurophysiologische Abteilung, in Frankfurt, Professor Dr. med. Wolf Singer, dafür zu danken, daß er in einem seitenlangen Brief die gesamte Ideologie preisgab, hinter der sich die Tierquäler wissenschaftlich verschanzen.
Dr. med. Werner Hartinger: Das Märchen von der Übertragbarkeit von Tierversuchen
»32% der giftigen Symptome, die bei Ratte und Hund auftraten, waren beim Menschen nicht zu beobachten. Nur 26% der beim Hund aufgetretenen Vergiftungszeichen kamen auch beim Menschen vor, nicht aber bei der Ratte. Lediglich 7% der bei der Ratte festgestellten Vergiftungssymptome kamen auch beim Menschen vor, waren aber beim Hund nicht zu beobachten. Der allein hierdurch erkennbare Unsicherheitsfaktor bei der Ergebnisübertragung auf den Menschen sei dadurch noch bedeutend größer, weil verschiedene Vergiftungsmerkmale nur bei den Tieren - nicht aber bei allen - und andere wiederum nur beim Menschen vorkamen sowie bei Tier und Mensch in stark unterschiedlicher Stärke und Häufigkeit auftraten.«
Dr. Hans Wollschläger: »Tiere sehen dich an« oder Das Potential Mengele
Das Bundesgesundheitsamt (BGA) unternahm zum Problem der Tierversuche und ihrer Ideologie eine Fragebogenerhebung, die eine durch sich selber ebenso wie durch ihr Ergebnis außerordentlich imposante Studie erbrachte: Joachim Fiebelkorn und Norbert Lagoni, Tierschutz und Tierexperiment - Durchführung, Bewertung und Aussage von Tierversuchen und alternativen Verfahren; Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1981 (bga-Berichte 3/1981). Nun ist das BGA wahrlich unverdächtig, etwa einem radikalen Tierschutz das Wort zu reden, stellt es doch selbst den zweitgrößten Tierverbraucher in der aus Bundesmitteln finanzierten Forschung [...] Hinzu kommt, daß die Erhebung mit der größtmöglichen Systematik und Sorgfalt erfolgte, die von den Regeln statistisch gesicherter Ermittlung verlangt werden [...].
Im Hinblick auf das erstaunliche - und dann auch wieder eben nicht erstaunliche - Faktum, daß bis dahin noch keine einzige Studie vorlag, die eine Bewertung des Tierversuchs in der Arzneimittelforschung durch sachverständige Wissenschaftler aufgreift, wurden hier nun ausschließlich eben solche befragt, nämlich 1526 Wissenschaftler der Fachgebiete Pharmakologie und Toxikologie, Veterinärmedizin, Pharmazie, Biologie, Genetik, Biochemie und Physiologie in Hochschulen, Industrie sowie staatlichen und privaten Forschungseinrichtungen; zwei Drittel der Befragten führen selber Tierversuche durch.
[...] [Das Ergebnis der BGA-Studie ist] daß bei derartiger Streuung der Meinungen in Fachkreisen eine gemeinsame wissenschaftliche Basis fehlen muss!
Tierversuchsgegner BRD e.V.: Der Mensch ist keine Maus! :- Tierversuche - wissenschaftlicher Betrug
Ein Dämmerungstier, dessen Lebenserwartung bei 2, maximal 3 Jahren liegt, sein Gewicht beträgt etwa 20-30 g, sein Herz hat die Länge von 0,8 cm und einen Basisumfang 2 cm, die Speiseröhre ist etwa 3,5 cm lang, der Magen hat ein Fassungsvermögen von etwa 1 bis 1,5 ml, der Blinddarm ist ungefähr 3 cm lang, die Nieren haben eine Größe von ca. 0,9 x 0,5 x 0,4 cm, die Nebennieren sind so groß wie ein Mohnkorn, die Eierstöcke groß wie ein Hirsekorn. Die Rede ist vom Pharmagift-Vorkoster des Menschen, dem Stellvertreter #1: Der Maus.
Die Referenz zu Tierversuchen: Rechtslage und Zahlen
Tierversuche sind wissenschaftlicher Betrug - am Beispiel von CONTERGAN
Als nach Jahren der wohl längste Prozeß 1970 endete, waren viele Tiere aller Arten vergeblich geopfert worden, um die Teratogenität des »Contergan« zu belegen. Lediglich an einem seltenen australischen Kaninchen und an einer seltenen Affenart konnte bei vieltausendfacher Überdosierung und monatelanger Verabreichung gelegentlich eine Fehlbildung bei den Nachkommen beobachtet werden. Hier wurde aber sofort geltend gemacht, daß diese Ergebnisse keine Aussagekraft für den Menschen besäßen, weil Mißbildungen ebenso wie Krebs »immer entstehen könnten«, wenn man die Substanz in so hohen Dosen und langzeitig verabreichen würde.
Der Mensch ist gegen Thalidomid sechzigmal empfindlicher als die Maus, hundertmal empfindlicher als die Ratte, zweihundertmal empfindlicher als der Hund und siebenhundertmal empfindlicher als der Hamster.
Ist der Mensch eine Maus, eine Ratte, ein Hund oder ein Hamster?
Kosmetik ohne Tierversuche / tierversuchsfreie Kosmetik
Wir gehen der Frage nach: Was bedeutet »Kosmetik ohne Tierversuche« oder tierversuchsfreie Kosmetik, welche Unterschiede gibt es bei den Richtlinien und wo es seriöse Bezugsquellen gibt.
Tierversuche in Deutschland
Tierversuche bei Covance in Münster, Fotos + Frontal21-Video
Mitten unter uns: Angst, Leid und gewaltsamer Tod von tausenden Primaten-Affen im Auftragslabor Covance in Münster.
Biophysikalische Hirnforschung in Marburg
In der Bundesrepublik Deutschland verenden jährlich etwa drei Millionen Tiere während oder nach Tierversuchen. Die meisten von ihnen krepieren unter unsäglichen Qualen. Menschen, denen jedes Mitgefühl für Tiere fremd ist, morden täglich in den Labors Mäuse, Ratten, Hamster, Kaninchen, Hunde, Katzen; Affen. Das alles im Namen des Fortschritts. Das alles im Namen der Wissenschaft. Es wird Zeit, daß sich die Gesellschaft von diesen Unmenschen distanziert. Es wird Zeit, daß sich die Wissenschaft von diesen Schändern distanziert. Denn ihre Behauptungen, sie müßten die Tiere quälen, weil sie dann herausfinden könnten, wie man Krebs oder »AIDS« heilt, sind schlicht gelogen. Es geht um Forschungsgelder, und zwar um viele Millionen und es geht diesen Sadisten ausschließlich darum, eine menschenverachtende Ideologie, die sie Wissenschaft nennen, aufrecht zu erhalten.
Prof. Dr. Klaus Gärtner - Das Jahrhundertzitat
Tierexperimentator Prof. Dr. Klaus Gärtner, Sprecher der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Leiter des Instituts für Versuchstierkunde sowie der Zentralen Tierlaboratorien an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Diagnosen, 9. Sept. 1978:
»Alle an Tieren experimentell gewonnenen Ergebnisse haben nur für die jeweilige Art Aussagekraft und in exakter Auslegung sogar nur für das jeweilige Individuum, an dem experimentiert wurde. Es ist also falsch, aus den an Ratten studierten Sachverhalten einfach auf die Bedingungen von Menschen, Hunden oder Wiederkäuern zu schließen.«
Prof. Dr. Werner Küpper - Der Knochenbrecher von Aachen
Prof. Dr. Werner Küpper, Veterinärmediziner, ist Leiter der Abteilung Versuchtstierkunde an der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen. Beispielhaft soll sein Wirken einmal näher betrachtet werden. Duzenden Beagle-Hunde werden die Knochen gebrochen »zum Wohle des Menschen«...
Prof. Dr. Wolf Singer - Der Blender von Frankfurt
Prof. Dr. Wolf Singer ist Direktor beim Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt. Seine »Studien« auf diesem Gebiet sind beispielhaft für weltweit durchgeführte Eingriffe in den Schädel unzähliger Tiere, Katzen und Affen. Wir wollen einige seiner Tierversuche schildern...
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wolf Singer...
Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Wolf Singer, den berühmten Hirnforscher, befragt ihn zu seinen großartigen Forschungsergebnissen.
Weitere Aspekte der Vivisektion
Dr. med. Werner Hartinger:
Die Kommission für »Ersatzmethoden zu Tierversuchen« ist ein Witz:
- Keine Erörterung der Aussagefähigkeit von Tierversuchen für die menschliche Gesundheit
- keine Kritik an der Wissenschaftlichkeit der Tierexperimentforschung für die Humanmedizin
- keine Ergebnis-Analyse im allgemeinen Gesundheitsstandard
- keine Diskussion um die industrialisierte Medizinauffassung.
Brandon P. Reines:
Der Tierversuch dient auch zur Verschleierung eines wissenschaftlichen Plagiats, wie die nachstehenden Beispiele eindeutig zeigen. Karriere-Süchtige, denen nichts zuwider ist, wenn es um den eigenen Vorteil geht, schrecken eben vor nichts zurück.
Lisa-Maria Schütt:
Wer eine »Verschärfung« des Chemikaliengesetzes durch eine »Prüfung« von Stoffen auf ihre Unschädlichkeit im Tierexperiment verlangt, spielt in Wahrheit den Giftstoffherstellern in die Hände.
Lisa-Maria Schütt:
Tierversuche - oder warum es keine Impfung gegen SARS, Vogelgrippe, AIDS, Tuberkulose, Malaria, Krebs oder Alzheimer geben wird.
Tierversuche in Studium und Ausbildung
An zahlreichen Hochschulen sind in den Fachbereichen Medizin, Tiermedizin und Biologie Tierversuche, bzw. Übungen an eigens zu diesem Zweck getöteten Tieren, Pflichtbestandteil der Ausbildung. Jedes Jahr werden mindestens 60.000 Tiere, davon 15.000 Wirbeltiere allein für die Pflichtpraktika dieser drei Studiengänge getötet. Zunehmend weigern sich Studierende, an diesen "tierverbrauchenden" Praktika teilzunehmen. Mehr und mehr Hochschulen ziehen die Konsequenzen daraus und bieten tierverbrauchsfreie Alternativen an.
Bibliographie - Bücher zum Thema
Dr. Ursula Wolf: Das Tier in der Moral.
Frankfurt/M: Klostermann, 1990; Frau Wolf ist Professor an der FU Berlin
Dr. Jean-Claude Wolf: Tierethik.
Freiburg (CH): Paulus, 1992; Herr Wolf ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Uni Freiburg, Schweiz
Dr. Helmut F. Kaplan: Leichenschmaus. Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung.
Reinbek: Rowohlt TB, 1993; Herr Kaplan ist Philosoph zu Salzburg
Dr. Hans Wollschläger: »Tiere sehen dich an« oder Das Potential Mengele
Zürich: Haffmans, 1989; Herr Wollschläger ist Schriftsteller, Übersetzer ("ULYSSES"!) zu Bamberg
Die meisten Leute sehen ein
schönes, gesundes Häschen

Der Vivisektor sieht eine
Heilung für Krebs und AIDS |
Die meisten Leute sehen ein
schönes, gesundes Kind

Der Vivisektor sieht eine
Heilung für Feline Leukämie
Vivisektor = Experimentator an Mensch und Tier
Feline Leukämie = Leukämie bei Katzen
Idee: Zeitungsanzeige von The Nature of Wellness
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TIERVERSUCHE - das abscheuliche Verbrechen
Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.
(Mahatma Gandhi)
Dr. med. Vernon Coleman: Warum Tierversuche sowohl moralisch als auch ethisch verwerflich sind
Die Tierversuchsbefürworter - gleichgültig, ob sie aktiv oder passiv mitwirken - müssen sich darüber im klaren sein, daß sie zu den ideologisch verbohrten Fanatikern gehören, denen jedes Mittel recht ist, um einen sogenannten wissenschaftlichen Fortschritt zu erzielen. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zum Leben und zur Natur überhaupt. Von den KZ-Ärzten zu den Tierversuchen führt eine rote Spur. Das muß jeder wissen, der glaubt, die Tierquälerei unter dem Deckmantel der Forschung verbergen zu könnnen. Dr. Coleman, der prominenteste Tierschützer Englands, hat hier an acht Streitfragen die moralischen und ethischen Argumente aufgelistet, die eindeutig gegen Tierversuche sprechen.
Prof. Dr. Ursula Wolf: Tierversuche und angebliche moralische Konflikte
Kommen wir also zum einzigen Konflikt, der zumindest beim ersten Hinsehen einer sein könnte, zu Tierversuchen im Dienste des Lebens und der Gesundheit von Menschen. [...] Tierversuche dienen jedoch nicht der direkten medizinischen Hilfe, sondern der langfristigen Ausweitung ihrer Möglichkeiten; und selbst wenn sie es täten: das Recht auf Bedingungen des Wohls hat jedes Subjekt eines Lebens, woraus folgt, daß man nicht eine Grundvoraussetzung des Wohls für das eine Wesen dadurch wiederherstellen kann, daß man einem anderen Wesen diese Grundvoraussetzungen nimmt.
Wie können Versuche an Tieren zulässig sein, wenn eine entsprechende Behandlung von Menschen, und zwar auch von solchen Menschen, die in ihren geistigen Fähigkeiten auf einer Ebene mit den Versuchstieren oder sogar darunter stehen, abgelehnt wird?
Prof. Dr. Jean-Claude Wolf: Warum Tierversuche moralisch unzulässig sind
Selbst wenn einige Tiere klare Anzeichen der Zustimmung zur Teilnahme an aggressiven Experimenten geben könnten, gäbe es für jeden moralisch akzeptablen Tierversuch ein moralisch akzeptables [...] freiwilliges Humanexperiment.
Berkant Haydin: Tierversuche sind vergleichbar mit politischer Folter
Über die verblüffende strukturelle Ähnlichkeit von Tierversuchen und politischer Folter.
Dr. Hans Wollschläger: »Tiere sehen dich an« oder Das Potential Mengele (Volltext)
[Der] Vergleich - KZ und Labor, der gequälte Mensch und das gequälte Tier, der Quäler einst und jetzt - sollte selbsterläuternd genug sein, um nicht ausformuliert werden zu müssen. [...]
Die Übereinstimmungen sind erdrückend zahlreich; fast alle charakteristischen Züge lassen sich parallelisieren. Nun hat der Tierversuch seine eigene Tradition, und der Zusammenhang besteht nicht nur darin, daß die Mengele- Konsorten einfach anwandten, was sie rein berufskonform gelernt hatten, und lediglich das Versuchsmaterial zu wechseln brauchten, nicht aber Technik und Motivation; auch den Menschenversuchen in den KZs gingen wie natürlicherweise Tierversuche voraus. [...]
Unterscheiden darf man allenfalls bei den Opfern, zwischen geschundenen Mit-Menschen und geschundenen Mit-Tieren, bei den Tätern aber nicht: - wer das tut, bringt das ganze Leben in Gefahr. Denn die Täter sind dasselbe und dieselben nach Struktur und Potential, und was sie miteinander identifiziert, das ontologische Großphänomen des Sadismus selbst, läßt in seiner umfassend mächtigen Sphäre zuletzt nicht einmal mehr zwischen Tätigkeit und bloßer Tatmöglichkeit differenzieren; auch sie sind, nur zeitlich wechselnd, identisch.
Manfred Kyber:
Die Totenfeier am Sarge des berühmten Anatomen und Leiters des Physiologischen Instituts der alten Universität gestaltete sich zu einer ergreifenden Huldigung der akademischen Kreise vor den Verdiensten des großen Verstorbenen.
Denken Sie immer daran, was George Bernard Shaw einmal sagte:
Wer Tierversuche macht, scheut sich auch nicht, Lügen über sie zu verbreiten.
»He who dares
to vivisect,
does not hesitate
to lie about it« |

George Bernard Shaw
(1856-1950) |
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